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Test vom 14.01.2005

  Yeti Sports Part 4 - Albatros Overload
   JAVA Spiel


WERTUNG:
70%
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Viel Neues gibt es nicht über Teil vier der Yeti Sports Reihe zu berichten. Wieder einmal geht es darum aus einem Yeti einen Sportsmann zu machen. Sportgerät ist - wer hätte es gedacht - der alt bewährte Pinguin. Ebenfalls schon mal da gewesen: der arme Pingu muss Fliegen lernen. Diesmal neu: er bekommt Hilfe durch diverse Albatrosse.
Ein sehr einfaches Spielprinzip ermöglicht den schnellen Einstieg in dieses kurzweilige Java-Vergnügen. Unser Yeti hat Pingu auf eine Wippe gestellt und kann ihn von dieser, mit jeder beliebigen Taste, durch einen gekonnten Fußstampfer in die Lüfte befördern.
Kurzer Einschub über die Biologie eines Pinguin:
Der Pinguin zählt zwar zur Gruppe der Meeresvögeln, doch ist und bleibt er leider flugunfähig. Das ist, wie bei den Hühnern, da bringt auch der Größte Schub nichts. Ein Baseballschläger kann hier weiter helfen, wie wir schon in Teil eins der Spielereihe feststellen konnten, doch noch effektiver erweißt sich - na, wisst ihrs schon? Genau, ein Albatross!
Es gilt also schlicht und ergreifend abzuwarten bis ein Schwarm der Seevögel vorbei fliegt und den Pinguin direkt in den Vögelpulk zu schießen.
In seiner Panik (denn sicher hat der arme Kleine Höhenangst) klammert er sich nun an den erst besten Albatross, der ihm in die Quere kommt. So überladen fällt es dem Albatross allerdings noch schwerer in der Luft zu bleiben, als ihm das Starten sowieso schon gefallen sein muss.
Im rechten Eck des Bildschirms taucht nun ein Powerbalken auf, der euch die Kraft eurer Flughilfe anzeigt. Ihr könnt jetzt mit jeder beliebigen Taste einen Flügelschlag ausführen und so, wieder an Höhe und auch an Weite gewinnen. Je Öfter ihr allerdings mit den Flügeln schlagt, desto mehr Energie verliert ihr. Gelingt es den Albatross ein Weilchen zum Gleiten zu bringen, kann er sich aber auch ein bisschen ausruhen und die Energieleiste lädt sich wieder auf. Bereit um einen neuen Flügelschlag zu tun. Einfacher fliegt es sich recht nah über der Erde, denn da sind die Winde nicht so stark, dass sie euch behindern können.
Doch irgendwann reicht die Energie einfach nicht mehr und der Vogel stürzt ab. Pingu rutscht noch ein bisschen weiter und erreicht so seine Endweite.
Auch wenn es keinen extra Multiplayermodus gibt, kann man das Spiel zu mehreren spielen, allerdings nur durch Weiterreichen des Handys. Hier gilt es den Highscore zu brechen und sonst nichts.


Fazit:
Witziges und sehr kurzweiliges Spielprinzip. Schnell zu verstehen, aber leider nicht sehr abwechslungsreich. Dennoch hoher Spielspass, vor allem mit mehreren Spielern, auch ohne extra Multiplayermodus.

Stefanie Mohr für N-Page.de





Packshot

Details

Publisher:
Edelweiss Medienwerkstatt

Developer:
Edelweiss Medienwerkstatt

Genre:
Sport

Multiplayer:
nein

Screenshots:
(zum Vergrößern anklicken)

shot1

shot2

shot3

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